Shirataki-Nudeln mit Spinat-Joghurt-Sauce

Leichtes Gercht, das sehr gut sättigt.

Zutaten

1 Pckg   Konjak-/Shirataki-Nudeln   200g   20 kcal  
250 g   tiefgefrorener Blatt-Spinat (z. B. LIDL)   250g   87 kcal  
2 Becher   Joghurt mild 0,1% Fett (z. B. von K Classic)   300g   150 kcal  
    Nach Bedarf Gewürze (Knoblauch, Minze*, Muskatnuss, Salz, Pfeffer)          
         300g   182 kcal  

* anstatt frischer Minze kann man auch einfach Pfefferminze aus dem Teebeutel zum würzen verwenden.

 

Zubereitung 

  1. Am besten nimmt man den Spinat schon einen Tag aus der TK und lässt ihn auftauen.
  2. Den Spinat feinschneiden und in eine Schüssel geben.
  3. Spinat entweder in der Mikrowelle oder auf dem Herd mit Wasser dünsten.
  4. Den Joghurt würzen und gut mit dem Spinat verrühren, anschließend die Konjak-/Shirataki-Nudeln hinzugeben.

 

Kann man das Gericht vorbereiten?

Wenn ich in Eile bin, greife ich hier lieber auf ein Fertigprodukt zurück und zwar auf "Würz-Spinat mit Zwiebeln" von IGLO. Der Würzspinat kann im Kochtopf oder in der Mikrowelle zubereitet werden und hat pro 100g nur 84 Kalorien. Er eignet sich ideal als Soße für die Konjak-/Shirataki-Nudeln.

 

 

Kann man aufgetauten Spinat wieder einfrieren?

Die Regel, aufgetauten Spinat nicht wieder aufzuwärmen, soll verhindern, dass einmal aufgetauter Spinat zu lange bei warmen Temperaturen aufbewahrt wird. Kommt er rasch zurück ins Tiefkühlgerät oder wurde bereits erhitzter Spinat höchstens einen Tag im Kühlschrank gelagert, kann er wieder eingefroren werden. Lediglich Säuglingen und Kleinkindern sollte kein aufgewärmter Spinat gegeben werden.

Tipps und Tricks

Mit kleingeschnittenem Feta lässt sich das Gericht sehr gut aufpeppen, die Kalorien müssen dann aber extra hinzuaddiert werden.

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